»Wenn ich nicht an die Macht des Wortes glaubte, würde ich, stumm wie eine Sardine, mein Leben verraten.« (George Tabori)
»Wenn ich nicht an die Macht des Wortes glaubte, würde ich, stumm wie eine Sardine, mein Leben verraten.«(George Tabori)

Aktuelles

Mein erster Live-Auftritt im Fernsehen war für die BR-Abendschau. Stellvertretend für viele Autoren durfte ich unseren Kurzgeschichtenband "Urlaubstraum(a)" vorstellen!

http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/abendschau/studiogaeste/heike-eva-schmidt-102.html

"Die Spionin des Königs"

war dem BR Franken den Buchtipp für Dezember wert! Und ich durfte das schöne Bayreuth, ehemals Residenz von Wilhelmine, der Schwester Friedrichs des Großen, etwas näher kennenlernen. Hier geht's zum TV-Beitrag!

http://br.de/s/23zeSYX

Dahoam is halt dahoam - und daher freut es mich sehr, dass meine fränkische Heimat-Zeitung über mein "Heimspiel" in Bamberg im Zuge der Lesung aus "Die Spionin des Königs" berichtet hat:

 

http://www.nordbayern.de/region/bamberg/bamberger-autorin-liest-aus-die-spionin-des-konigs-1.4676452

 

 

Und hier geht "Schlehenherz" vor die Kamera:

Schlehenherz goes Hollywood! Naja - fast! Immerhin wurde eine Szene aus dem Buch gedreht - und in der SZ darüber berichtet Schlehenherz - der Film
Plakat Jugend-Krimi-Festival

 

*************************************************************************************

 

Am 24.März durfte ich zusammen mit Monika Feth ("Der Erdbeerpflücker" u.v.m.) beim "Nachtseiten"-Festival der internationalen Jugendliteratur im Münchner Süden lesen, großartig moderiert von Literatur-Profi Tina Rausch. Es war ein toller und sehr spannender Abend!!
Natürlich bin ich sehr geschmeichelt, mit Monika Feth zusammen als "Queens of Crime" betitelt zu werden „smile“-Emoticon
Danke an die Veranstalter/innen und alle Zuhörer!

Nacht Seiten

 

Im Blog "Bücher leben!" wird über "Tausend Mal gedenk ich Dein" berichtet:

 

Sabine Hoß hat in ihrem literarischen Blog "Bücher leben!" darüber geschrieben:

http://www.buecher-leben.de/2014/08/tausend-mal-gedenk-ich-dein/#more-10439

 

 

Und noch eine wunderbare Rezension gibt es bei http://liviliest.blogspot.de/2014/09/rezension-tausend-mal-gedenk-ich-dein.html

 

<<Ausnahmsweise werde ich hier erst einmal gar nichts zum Cover sagen, weil ich einfach ganz schnell meiner Begeisterung Luft verschaffen muss. Deshalb gleich vorweg - ich liebe das Buch! Auch wenn ich am Anfang gar nicht so viel erwarte habe und ich den Anfang auch eher schleppend fand... Daran denke ich jetzt im Nachhinein eigentlich gar nicht mehr, denn in der Gesamtheit liebe ich das Buch einfach nur. Der Klappentext untertreibt hoffnungslos, aber mehr kann auch ich nicht verraten, da ich euch auf keinen Fall spoilern möchte. "Tausend Mal gedenk ich dein" ist viel mehr als ein einfacher Thriller, ich habe vor allem in der zweiten Hälfte so mitgefiebert, dass ich fast vergessen habe, zu atmen, die Handlung war so unglaublich spannend und ich konnte das Buch wirklich keine einzige Sekunde aus der Hand legen. Und dann kam das Ende und in meinem Kopf war nur noch ein einziges "WOW". Selbst wenn ich zu Beginn Zweifel hatte gehört das Buch jetzt definitiv zu meinen liebsten Thrillern, da das Gefühl danach so überwältigend war und ich die Geschichte am liebsten gleich noch einmal gelesen hätte. Ich möchte jetzt auch unbedingt die anderen Bücher von Heike Eva Schmidt lesen, denn mit dem Lesen dieses Buches bin ich sofort ein riesengroßer Fan von ihr geworden. Ich kann nur sagen: Lest dieses Buch!

 

Wahrscheinlich habt ihr gemerkt, dass das hier keine normale Rezension war, aber ich konnte meine Begeisterung einfach nicht in einer normales Rezension ausdrücken.  >>

 

 

 

 

Beim internationalen Jugendbuch-Festival "Tacheles" in Pullach durfte ich eine "Preview" aus meinem neuen Jugendthriller lesen, der im Herbst bei BOJE erscheint - exklusiv und direkt vor Melvin Burgess ("Billy Elliot"), der seine Neuerscheinung "Death" vorstellte und so freundlich war, für ein gemeinsames Foto zu posieren...

 

 

 

PURPURMOND DIE VIERTE 

 

Purpurmond geht nicht einmal zwei Jahre nach Erscheinen in die VIERTE Auflage! Wenn das nicht "magisch" ist ...

 

 

 

Sabine Hoß hat auf ihrer Website "Bücher leben" ein Interview mit mir geführt:

 

Interview mit Heike Eva Schmidt

Heike Eva Schmidt, in Bamberg geboren und aufgewachsen, lebt heute im Süden von München. Nach dem Studium der Schulpsychologie wendete sie sich dem Journalismus bei Rundfunk, Fernsehen und Zeitschriften zu. Als sie ein Stipendium an der Drehbuchwerkstatt München erhielt, stellte Heike Eva Schmidt fest, dass sie ihre Berufung gefunden hatte: Geschichten erfinden und schreiben. Seit 2010 schreibt sie altersübergreifende Romane im Genre Fantasy und Historisches („Die gestohlene Zeit“,„Purpurmond“ – beides Droemer Knaur) sowie reale Themen für Jugendliche („Moorseelen“, „Schlehenherz“ – beides Ueberreuter, „Amerika liegt im Osten“,Schwarzkopf & Schwarzkopf) und arbeitet auch als Drehbuchautorin.

Heike Eva Schmidt (Foto (c) Peter Atkins)

Heike Eva Schmidt (Foto (c) Peter Atkins)

Zu ihrem Buch „Moorseelen“ und dem Schreiben an sich habe ich ein Interview mit der Autorin geführt:

In Ihrem Roman geht es darum, wie leichtgläubige und problembelastete Jugendliche raffiniert in eine Sekte verführt werden.

Wie sahen hier Ihre Recherchearbeiten aus?

Heike Eva Schmidt:

Ich habe Bücher von Sektenaussteigern gelesen, unter anderem das eines „Mooney“, also eines jungen Mannes, der in die Fänge der „Moon-Sekte“ geraten war. Auch Fernsehbeiträge und Interviews mit Eltern, deren Kinder als Jugendliche in einer Sekte gelandet waren und fast jeden Kontakt abgebrochen hatten, hatte ich mir angesehen. Zudem habe ich mich lange und ausführlich mit einem Psychologen unterhalten, der sich auf die Betreuung von Sekten-Aussteigern spezialisiert hat. Es war unglaublich interessant, aber auch sehr bedrückend zu erfahren, mit welchen ausgefeilten Methoden diese Sekten gerade Jugendliche in ihre Fänge locken.

Mit welchen Schwierigkeiten mussten ehemalige Sektenmitglieder bei ihrem Ausstieg kämpfen?

Heike Eva Schmidt:

Vor allem mit dem Gefühl, die anderen Mitglieder verraten zu haben. Oft fühlen sich Aussteiger schlecht, weil sie zwar wissen und spüren, dass ihr Weggang richtig war, aber die Regeln und Gesetze der Sekte sind natürlich immer noch in ihrem Kopf  „verankert“ und bereiten ihnen oft Schuldgefühle und Zweifel. Zudem haben Aussteiger mit dem Gefühl der Isolation zu kämpfen, denn viele haben Jahre, wenn nicht sogar ihr ganzes bisheriges Leben in einer Sekte verbracht. Nicht umsonst halten solche „Gemeinschaften“ ihre Mitglieder von der normalen Gesellschaft fern, bzw. infiltrieren sie, dass die restliche Welt „böse und schlecht“ ist. Kommen nun Aussteiger in diese „neue Welt“, müssen sie sich erst einmal mühsam zurecht finden, da oft alle bisherigen Freunde und Familienmitglieder in der Sekte geblieben sind und sie sich erst einmal ein ganz neues, eigenes Leben aufbauen müssen. Viele sind auch gar nicht gewöhnt, eigene Entscheidungen zu treffen, das hat bisher ja das Sektenoberhaupt getan. Sich innerlich und äußerlich von dieser Tyrannei zu lösen, ist ein langer und oft schwerer Weg.

In Ihrem Roman sind es überwiegend Jugendliche, die sich dankbar in der vermeintlichen Gemeinsamkeit der Kommune auffangen lassen.

Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Gründe, die Jugendliche in eine Sekte rutschen lassen?

Heike Eva Schmidt:

Der Sektenbeauftragte hat mir erklärt, dass es so gut wie nie nur ein einziger Grund ist, weshalb Menschen aus dem Gleichgewicht kommen und empfänglich für eine Sekte werden. Meistens kommen ein paar Dinge zusammen, die eine Krise auslösen – zum Beispiel schlechte Noten, dazu noch Trennung der Eltern oder der/die Freund/in macht Schluss, man ist im Job oder in der Klasse ein Außenseiter … Das lässt Jugendliche dann oft nach einem Sinn im Leben suchen, nach einer Gemeinschaft, in der sie sich gemocht und aufgehoben fühlen. Genau da setzen die Sekten an. Sie gaukeln den Menschen vor, in ihrer Organisation all das zu finden, was sie suchen. In Wirklichkeit ist es der erste Schritt in eine totale – und meist totalitäre – Abhängigkeit.

Glauben Sie, dass es heute für Sekten aufgrund der vielfältigen, oberflächlichen virtuellen Kommunikation leichter geworden ist, Jugendliche mit einem vermeintlich „echten“ Gemeinschaftsgefühl anzuwerben als noch vor 10 Jahren?

Heike Eva Schmidt:

Vielleicht. In den sozialen Medien ein „geschöntes“ Profil anzulegen, mit dem man Jugendliche anlockt, Kontakt aufzunehmen, ist sicher eine Methode, die es den Organisationen heute leichter macht. Auf der anderen Seite haben die Sekten später vielleicht mehr Schwierigkeiten, jemanden tatsächlich total aus ihrer bisherigen Gemeinschaft zu isolieren, denn ich kann mir vorstellen, dass bei einigen Jugendlichen „der Ofen aus ist“, wenn man ihnen strikt die Benutzung von Handy und Internet verbietet.

Sie schreiben in völlig unterschiedlichen Genre: Fantasy & Historisches (altersübergreifend) und reale Themen im Jugendbuchbereich.

Welche Herausforderungen, Faszination stellen diese entgegengesetzten Genre für Sie beim Schreiben dar?

Heike Eva Schmidt:

Ich betreibe für jedes Buch eine fundierte Recherche, ob es um historische Themen oder um einen Thriller geht. Für meinen Roman „Schlehenherz“ habe ich z.B. wochenlang mit einem Computer-Club Mails ausgetauscht, um die Möglichkeiten, sich anonym im Netz zu bewegen auch glaubhaft darstellen zu können. Bei „Purpurmond“ habe ich alte Stadtpläne und die erhaltenen Originalprotokolle der Hexenprozesse gelesen. Das ist zwar aufwändig, aber auch wahnsinnig interessant für mich. Ich stoße teilweise auf Themen und Fakten, die ich sonst nicht erfahren hätte. Und durch meine Recherchen komme ich wieder auf neue Ideen, die dann in den Roman einfließen. Das ist also Herausforderung und Faszination zugleich. Die größte Arbeit besteht meistens darin, Fachleute ausfindig zu machen, die auch bereit sind, für meine Fragen ihre Zeit zu opfern. Bisher hatte ich aber immer Glück und meine „Recherche-Quellen“ erwiesen sich als sehr hilfsbereit.

Haben Sie Vorbilder in diesen Sparten – und was lesen Sie selber gerne?

Heike Eva Schmidt:

Ich lese selbst kaum Fantasyromane, und nur ab und zu ein Jugendbuch. Ich glaube, wenn man zu viel in dem Genre liest, in dem man selbst schreibt, läuft man Gefahr, „blockiert“ zu sein und über den ganzen Themen, die es schon gibt, der eigenen kreativen Kraft nicht zu vertrauen.

Ich lese gerne Belletristik, vor allem die Romane von Uwe Timm, aber auch viele Neuerscheinungen, genauso Klassiker wie Hesse – und ich liebe die Gedichte von Else Lasker Schüler. In dem Band mit ihren gesammelten Werken schmökere ich immer und immer wieder…!

Schreiben Sie Fantasyromane, die nicht im Jugendbuchsegment eingereiht sind, anders wie ein Jugendbuch?

Heike Eva Schmidt:

Ja, meine Protagonisten sollten natürlich etwas „erwachsener“ sein und handeln. Allerdings werden meine Fantasybücher nicht viel anders vom Aufbau und Stil her, auch nicht automatisch „brutaler“ oder drastischer, weil es für Erwachsene ist. Ich glaube, Spannung und Gänsehaut brauchen keine Szenen, in denen das Blut spritzt. Oft passiert ja der größte Grusel in der Vorstellung des Lesers, das ist dann das berühmte „Kino im Kopf“.

Ganz spontan: Fallen Ihnen mehr Ideen, Themen für Fantasygeschichten oder eher für realkritische Jugendromane ein?

Heike Eva Schmidt:

Bisher hält es sich die Waage. Bei mir ist es immer so, dass die Idee das Genre bestimmt. Ich nehme mir vorher eigentlich nie bewusst vor „als nächstes schreibe ich einen Thriller (oder einen Fantasyroman)“. Es ist eher so, dass plötzlich ein „Ideen-Funke“ aufblitzt und ich beginne, daraus eine Geschichte im Kopf zu entwickeln. Erst da wird klar, welche Art Roman es sein wird.

Erschwert die Tatsache, dass Sie auch als Fernseh-Drehbuchautorin arbeiten, das Romanschreiben oder ist es eher hilfreich?

Heike Eva Schmidt:

Ich profitiere bei meinen Romanen sehr von der Drehbucharbeit! Schreiben ist zu einem großen Teil tatsächlich erlerntes „Handwerk“ und da habe ich im Drehbuchbereich die beste „Schule“ für Aufbau, Spannungsbögen und dramaturgische Elemente, was mir für meine Romane sehr zugute kommt. Tatsächlich habe ich mich erst an meinen 1. Roman gewagt, als ich mir ziemlich sicher war, dass ich fürs Fernsehen gute Geschichten schreiben kann.

Der Buchmarkt wird immer kurzlebiger, oberflächlicher – und leider auch vom Angebot einheitlicher. Was würden Sie sich als Autorin von den Verlagen, Programmmachern wünschen? Was vermissen Sie?

Heike Eva Schmidt:

Ich glaube, dafür bin ich noch zu kurz „dabei“. Ich habe ja erst 2012 begonnen, zu publizieren. Deshalb kann ich nicht wirklich beurteilen, wie sich der Markt verändert hat. Das können sicher Autoren, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten schreiben, besser. Ich habe nur einmal erlebt, dass mein erster „realkritischer“ Roman Amerika liegt im Ostenvon einigen Verlagen abgelehnt wurde, weil den Lektoren die Themen Krieg, Vertreibung und Krankheit als „zu schwer und zu anspruchsvoll“ für Jugendliche erschienen. Als der Roman dann doch erschien, bekam er das „Bad Harzburger Eselsohr“ für herausragende Jugendliteratur – und in der Jury saßen hauptsächlich Jugendliche! Das hat mich unheimlich gefreut und darin bestärkt, dass die Verlage Kindern und jungen Erwachsenen ruhig  etwas mehr zutrauen sollten.

Liegt schon ein neues Manuskript auf Ihrem Schreibtisch und wollen Sie schon verraten für welche Lesergruppe und welches Genre?

Heike Eva Schmidt:

Ein neuer Jugend-Thriller ist gerade fertig und liegt bei der Lektorin des Boje-Verlags. Gerade arbeite ich an einem geschichtlichen Stoff, der allerdings völlig ohne Fantasy-Elemente auskommt. Es ist also meine Premiere im Genre „historischer Roman“. Er wird 2015 bei Droemer erscheinen. Allerdings verrate ich hier schon mal: Er kann genauso gut von interessierten Jugendlichen wie Erwachsenen gelesen werden!

Und zum guten Schluss auch für Sie die drei „Bücher leben!“-Fragen

Wann schreiben Sie? (morgens, mittags, abends, immer)

Heike Eva Schmidt:

Wenn ich an meinen Romanen arbeite, fange ich am liebsten nach einem starken Espresso gegen 15 Uhr an. Davor schaffe ich es meistens nur, mein bisher Geschriebenes zu editieren und zu überarbeiten. Aber so richtig kreativ werde ich erst am Nachmittag. Dafür schreibe ich aber dann gerne mal bis 22 Uhr…

Wie schreiben Sie? (Laptop, PC, per Hand)

Heike Eva Schmidt:

Ich schreibe am PC oder am Laptop, je nachdem, ob ich mich zu Hause oder im Urlaub/Zug/meinem Schreibzimmer befinde. Notizen per Hand mache ich nur, wenn mir irgendwo unterwegs spontan eine Idee kommt, oder ich einen witzigen Dialog aufschnappe. Für diese Fälle habe ich immer meinen kleinen Moleskine und einen Stift in der Handtasche.

Wo schreiben Sie? (Arbeitszimmer, Küchentisch, Baumhaus, überall)

Heike Eva Schmidt:

Am liebsten in meiner kleinen Dachzimmer-Schreibstube mitten in Oberbayern. Da habe ich von meinem Schreibplatz aus den Blick auf die Berge und kann mich in der Ruhe der Natur wunderbar konzentrieren. Obwohl ich fast immer und fast überall schreiben kann: In der Strandbar in Griechenland genauso wie im ICE nach Berlin – ich tauche meist so sehr in meine Geschichten ein, dass ich nichts mehr um mich herum wahrnehme.  Aber ein Baumhaus wäre natürlich auch fantastisch – darüber muss ich unbedingt nachdenken!

Sabine Hoß

"DIE GESTOHLENE ZEIT" IST AB 1.10.2013 IM HANDEL ERHÄLTLICH!

Ab 1. Oktober ist mein neuer Fantasyroman "Die gestohlene Zeit" erhältlich - und passend zum Erscheinungstermin gibt es ab 4.10. eine Blogtour! Das Besondere: Alle Blogbesucher wandeln mit den Bloggern gemeinsam auf den Spuren einer mysteriösen Geschichte rund um den Roman - und wer die gestellten Rätsel löst, hat zudem die Chance, eins von fünf signierten Buchexemplaren zu gewinnen! Los geht es bei Brösels Bücherregal

 

Viel Vergnügen!

 

Interview: Buchtipp - Moorseelen von Heike Eva Schmidt

Mein neues Buch "MOORSEELEN" erscheint ab März 2013 im Handel

Moorseelen

 

<<Als ich im Spiegel in mein blasses Gesicht sehe und die Angst in meinen Augen erkenne, frage ich mich, ob jemals die Zeit kommen wird, in der ich nicht mehr jeden Tag an die Oase denke. Und an dich.

Wie ein Jäger hattest du die Stadt durchstreift, auf der Suche nach leichter Beute.

Und die war damals ich.>>

 

Feline haut von zu Hause ab, weil sie den Dauerzoff mit ihrem Vater nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter nicht mehr aushält. Als sie sich in den charismatischen Zeno verliebt, folgt sie ihm in die „Oase“ – eine Kommune junger Leute im Spreewald. Feline ist fasziniert von dem Zusammenhalt und der Fröhlichkeit dieser Gemeinschaft. Weil sie sich nichts sehnlicher wünscht, als genauso glücklich und frei wie die Bewohner der Oase zu sein, lässt sie sich auf die Kommune ein – und auf Zeno. Erst als Feline eine schreckliche Entdeckung macht, muss sie erkennen, wie gefährlich Widerstand gegen die Gemeinschaft ist und dass Liebe tödlich sein kann …

AUSZEICHNUNG FÜR "AMERIKA LIEGT IM OSTEN"

"Amerika liegt im Osten" ist Gewinner des

"Bad Harzburger Eselohrs" 2012!

Dieser Jugendbuchpreis wird alle zwei Jahre verliehen und ich darf mich nun zusammen mit Paul Maar und weiteren Autoren in die Riege der Preisträger einreihen. Ich bin sehr stolz und überglücklich, dass die Geschichte von Motte und ihren Urgroßeltern die Herzen und  Stimmen der Jury - die übrigens auch aus Jugendlichen besteht - gewinnen konnte!

Im November ist die Preisverleihung und dann gibt's natürlich auch ein Foto von dem silbernen Eselsohr, das für jeden Preisträger individuell angefertigt wird.

 

 

Pressemeldung: Hier oder auf das Bild klicken!



Nach einer sehr feierlichen und schönen Veranstaltung im Bündheimer Schloss, Bad Harzburg, wurde mir gestern mein ganz persönliches "Bad Harzburger Eselsohr" überreicht.

Hier ist es:

AUSZEICHNUNG FÜR "SCHLEHENHERZ"

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur hat "Schlehenherz" zum "Buch des Monats" August gewählt! Die offizielle Stellungnahme lautet:

<<Die ausgesuchten Titel erhalten das Prädikat "Buch des Monats". Ausgezeichnete Bücher dürfen dieses Gütesiegel der Akademie führen (...). Diese fundierten aktuellen "Wegweiser" durch die neueste Kinder- und Jugendliteratur nutzen junge Leser, Eltern und Lehrer ebenso wie Bibliothekare, Buchhändler und Verlage.
Das Gütesiegel der Akademie ist zu einem Markenzeichen für empfehlenswerte Kinder- und Jugendliteratur geworden. Rückblickend ist festzustellen, dass sich aus vielen ehemaligen Verlagsneuerscheinungen
heute sogenannte "Klassiker" entwickelt haben.>>


 

Pressemeldung: Hier oder auf das Bild klicken!

In der Hoffnung, dass auch "Schlehenherz" mal ein "Klassiker" wird, freue ich mich natürlich unbändig über meinen allerersten Buchpreis! Danke an dieser Stelle an die ehrenamtliche Jury der Akademie für diese wunderbare Auszeichnung.

Purpurmond geht seit seinem Erscheinen im März nun bereits in die dritte Auflage!

Für Neugierige ...

... gibt es einen virtuellen Eintrag von mir in Ankas "Poesiealbum", das sie im Rahmen ihres Blogs "aufgeblättert" hat. Wer nun wissen will, welchen peinlichen Spitznamen ich als Kind hatte und was mein Wunsch, Autorin zu werden, mit einer 1,5-Literflasche Rotwein zu tun hatte, soll mal hier reinlesen:

http://ankas-geblubber.blogspot.de/2012/08/heike-eva-schmidts-eintrag-in-ankas.html

 

 

Und hier noch ein Interview auf dem gemeinsamen Blog von "Bücherlöwe" Monica und "I love books" Nicole!

http://www.leseleidenschaft.de/w-w-w/heike-eva-schmidt/



AUTORINNEN-INTERVIEW

Ich durfte Gast bei Alexandra alias B_Jones in ihrem Bücherkaffee sein und sie hat mich ausführlich zu meinen Romanen befragt! Hier gibt es mehr:

http://buecherkaffee.blogspot.de/

Und auch ein virtueller Spaziergang im "Bücherkaffee" lohnt sich, es ist ein toll aufgemachter Bücherblog!


Leserunde Lovelybooks

Unter lovelybooks.de könnt Ihr Euch in die Leserunde zu "Purpurmond" einloggen und mitdiskutieren!

 

BUCHMESSE LEIPZIG 2012!

Danke an alle Bücherfans, die zu meinen Lesungen gekommen sind und so nett auf ihre Büchersignaturen gewartet haben, weil mir kurz nach der Lesung doch noch 1 Minute lang die Hände etwas zitterten  :)

Und hier ist eine nette Reportage der Bücher-Bloggerin Reni, die ich auf der Buchmesse im Zuge eines "Meet and Greet" vom Droemer Knaur-Verlag treffen durfte! 

http://die-unendlichen-geschichten.blogspot.de/2012/03/r-leipziger-buchmesse-2012-kurze.html


 

Premierenlesung "Purpurmond" in Bamberg

Hier gibt es einen kleinen Artikel sowie Fotos zu dem sehr schönen Abend!

http://www.bamberg-guide.de/bamberg/magazin/artikel.php?id=5476

Interview zu "Purpurmond"

Für alle Interessierten, die wissen wollen, wie die Ideen zu "Purpurmond" entstanden sind und was Bamberg für eine Rolle spielt habe ich einen Link:

http://webcritics.de/page/interview.php?id=27

Besucht mich auch auf facebook